So fing das Slam-Jahr natürlich gut an. Mit Jens Wienand, dem Erfinder des Petry-Slams und Benny Illgner, einem jungen Comedian aus Stuttgart und einer wieder einmal sehr starken Augsburger Slam-Riege konnte der Abend natürlich nur äußerst unterhaltsam und größtmöglich abwechslungsreich werden. Von Politik bis zum Dschungelcamp, von Säuglingen bis zu Superhelden war alles geboten, was gute Slam Poetry aus macht.
Weit waren sie wieder angereist – die zum Augsburger Poetry Slam “Lauschangriff” eingeladenen Slammer kamen diesmal aus Marburg (Bo Wimmer), der Oberlausitz (Udo Tiffert) und auch aus Altusried (Dominik Schick). Von traurigen bis zu lustigen Texten, von gereimten Gedichten bis zu wunderschöner Prosa gab es die volle Bandbreite an Slam! Abgerundet wurde der Abend durch ein sehr spannendes und abwechslungsreiche Dreierfinale am Ende!
Die Sommerpause kam einem mal wieder länger vor, als sie wohl tatsächlich war. Nur knapp eineinhalb Monate gab es in Augsburg keinen Poetry Slam und trotzdem dürstet es mir schon wieder nach knalliger Bühnenliteratur. Aus Berlin kam Falk Dietrich angereist und auch war wieder einmal Karsten Hohage aka Grohacke aus Heidelberg mit am Start. Wer letztendlich das Rennen machte? Das blieb spannend bis zum Schluss – mit einem Dreierfinale!
Exakt acht Monate nach dem fulminanten ersten Friedberger Poetry Slam kehrte der Slam am letzten Freitag ins Wittelsbacher Schloss zurück. Im Gepäck: Frische Slammer wie Bumillo (München), Felix Kaden (Erlangen) und Bo Wimmer (Marburg). Das DJ-Duo “The Digital Poets” spielte im Rahmenprogramm und begleitete die Autoren auf die Bühne. Und Dank Carla Brobst haben wir auch von diesem Slam viele tolle Videos für die Nachwelt festgehalten!
Volles Haus und Bombenstimmung – das war der Augsburger Slam im März. Zugereiste Gäste waren neben Karsten Hohage (Heidelberg), Michael Jakob aus Nürnberg und Harry Kienzler aus Tübingen. Weil dieses Mal nur 6 Kombattanten für den literarischen Wettkampf bereit standen, wurde kurzerhand das Reglement geändert. In zwei Vorrunden verringerte sich das Feld von 6 auf 4 und dann schließlich für das Finale auf 2 Slammer. Eigentlich klasse: So konnte man [...]
Gleich zwei Poetry Slams hatte der Januar in Augsburg zu bieten. Am 28.1. kamen Udo Tiffert aus Berlin und Fabian Navarro aus Warstein angereist. Leider hatten sich nur fünf local Slammer auf die offene Liste geschrieben – also gab es nur sieben Slam-Beiträge statt der gewohnten acht Wettbewerber. Doch der Qualität des Abends tat das keinen Abbruch! Ein kurzweiliger, schneller Abend mit tollenTexten!
Sehr abwechslungsreich ging es in die neue Slam-Saison mit dem ersten Augsburger Poetry Slam nach der Sommerpause. Humorvolles, Lyrisches, Politisches – alles war an diesem Abend in der Kresslesmühle zu erleben. Mit Heiner Lange und Franziska Holzheimer hatten wir auch zwei Vertreter der erfolgreichen Müncher Slam-Szene zu Besuch. Aber auch die offene Liste überzeugte.
Ein unglaublich vielseitiger Poetry Slam fand gestern abend in der Augsburger Kresslesmühle statt. Mit dabei waren Andivalent (München), nur schwerlich in eine Schublade zwischen Rap-Poet, Standup-Comedian und Prosa-Autor einzuordnen, Kabarettist und Slammer Grög! (München), der Slampoet und Hallensischer Slam Master Tobias Glufke und der blutjunge aber schon weitgereiste Thomas Spitzer (Regensburg). Diese – aber auch die freie Augsburger Liste sorgten für ein klasse Abend mit vielen Höhepunkten.
Zum Februar-Slam war Augsburg schon wieder feste in den Krallen der bösen Eiskönigin. Nachdem es mehrere Tage heftig geschneit hatte und es wirklich ungewöhnlich kalt war, bibberten alle, ob überhaupt jemand seine gutgeheizte Wohnung verlassen würde, um zum Augsburger Lauschangriff zu fahren. Doch sie kamen alle: Tilmann Birr aus Berlin, Cornelius Coffin aus Mühl und Harald Kienzler aus Tübingen. Und natürlich wieder viele lokale Slammer und ein tolles Publikum, das [...]
Einen Doppelsieg brachte der erste Slam im neuen Jahr am letzten Freitag. Sven Fritze (Bielefeld) und Fabian Navarro (Warstein) teilten sich freundschaftlich den ersten Platz. Nicht ungewöhnlich für die beiden, die auch gerne mal als Slam-Team auftreten und wohl mit dieser salomonischen Jury-Entscheidung bestens leben können. Aber auch die anderen Slammer begeisterten das Publikum. Und das Debut der gerade 13jährigen Sarah Maria Nordt auf der Slam-Bühne war einfach nur toll!








