Letzter Poetry Slam in 2008

Teilnehmer Dezember-Slam 2008 (hinten v.l.n.r.: Jakob, Peter Parkster, Tobias Ludolph, Sabine Schellinger, mittlere Reihe: Kadda, Elli, Udo Tiffert, vorne: Henry Schwarz, Michael Jakob)Gleich vier Autoren hatten sich auf den Weg gemacht, um Augsburg zu erobern: Peter Parkster und Michael Jakob als Team tExtremisten sowie Tobias Ludolph (alle drei aus Nürnberg) und Udo Tiffert aus Berlin. Dazu kamen 14 Autoren auf der freien Liste, die sich um die noch offenen 5 Plätze bewarben. Auch der 112. Slam in Augsburgs über 10jährigen Slam Geschichte war wieder ausverkauft. Und dem Publikum wurde ein starker Abend geboten! Weiter »

Autor: Horst Thieme | Samstag, 20. Dezember 2008 | 20:57
Kategorien: Allgemein | Augsburg | Kultur | Literatur | Kommentare (1)

k.u.k. – Frank Klötgen und Wehwalt Koslovsky in Augsburg

Gestern abend waren die zwei Profi-Slammer aus Berlin mit ihrem gemeinsamen Programm in der Kresslesmühle. Leider kamen viel zu wenige Leute – doch die beiden produzierten einen atemberaubenden Spoken Word-Sturm auf Versmaß. Von bitterbösen Balladen bis zum Dada-Stabreim, von skurrilen Oden bis zu kantiger Liebeslyrik.

Die beiden Slammer haben insgesamt schon rund 2.000 Auftritte in ganz Europa geschultert – als Duo war es gestern ihr 49. gemeinsamer Auftritt. Weiter »

Autor: Horst Thieme | Donnerstag, 11. Dezember 2008 | 13:49
Kategorien: Allgemein | Kultur | Literatur | Kommentare (0)

Augsburg Factory

Die Idee ist die Etablierung eines Festes, eines öffentlichen Schau- und Aktionsraumes als „work in progress“ In den Jahren 2009 – 2011. Ein Fest, eine Schau, ein Szenario, das lokale Ressourcen mit globalen Trends verbinden und vorhandene, aber unterentwickelte oder verschüttete kreative und räumliche Potentiale vor der Folie „Industriekultur“ zur Geltung bringen soll. Industriekultur trifft creative urban cultures – Augsburg Factory! Postmoderne Popkunst von Design und Mode bis zu elektronischen Soundcollagen und theatralen Raumperformances, von Handyfilming bis HipHop-Kultur trifft auf Industriekultur der klassischen Moderne, die industrielle Revolution und ihre verbliebenen Artefakte reiben sich an künstlerischen Entwürfen fürs 21. Jahrhundert – lokale Originale stehen neben kreativen Kopien globaler Trends.
Bereits zweimal war es im Kulturausschuss der Stadt Augsburg, wenige haben aber das Konzept zu “Augsburg Factory” von Peter Bommas auch wirklich gelesen.

Das Konzept findet sich auf der Seite des Kulturnetzwerk Augsburg.

Autor: Horst Thieme | Dienstag, 9. Dezember 2008 | 13:10
Kategorien: Allgemein | Kultur | Politik | Kommentare (0)