Einstein für Einsteiger

Harald Lesch / EinsteinAlbert Einstein – Genie, Institution, Weltenbürger und Begründer eines neuen physikalischen Weltbildes konnte die Relativitätstheorie auf einen Nenner bringen: “Wenn man zwei Stunden mit einem netten Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität!” . Seine Formel e=mc² ist die berühmteste Formel der Welt – was sie aber genau bedeutet, erschließt sich nur den Wenigsten. Harald Lesch – BR alpha-Zuschauern seit Jahren bekannt als der Mann, der schwierige physikalische Zusammenhänge witzig, fundiert und unterhaltend über den Bildschirm bringt – kann das. Acht Teile seiner Einstein-Serie sind im Internet frei verfügbar.
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Autor: Horst Thieme | Dienstag, 28. Februar 2006 | 13:23
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WLAN anscheinend nicht gesundheitsgefährdend

Drahtlose Netzwerke sind laut einer Studie der Computerzeitschrift PC Professionell gesundheitlich unbedenklich: Der entscheidende Faktor für die Belastung ist die Strahlungsleistung. Eine höhere Belastung verursacht eher ein Handy, als wer ein Standard-WLAN-Netz in der Wohnung betreibt. Denn: Die Strahlungsleistung der WLAN-Geräte liegt bei 0,1 Watt (802.11b/g), bei Handys teilweise über 1 Watt – abhängig vom verwendeten Netz – und man hält sich diese auch noch direkt an den Kopf – anders als beim Notebook und dem WLAN-Router.
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Autor: Horst Thieme | Montag, 27. Februar 2006 | 13:14
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d.tools: Building PDA, Mobile or Media Player prototypes within minutes

What kind of tools would you need to make a functional interactive prototype of a PDA, a mobile phone or a media player in 30 minutes? This question had been answered by Scott Klemmer from University of Stanford, California. He and his student have built d.tools, a easy to use prototype toolset. d.tools is a hardware and software system that enables designers to rapidly prototype the bits (the form) and the atoms (the interaction model) of physical user interfaces in concert. d.tools was built to support design thinking rather than implementation tinkering. With d.tools, designers place physical controllers (e.g., buttons, sliders), sensors (e.g., accelerometers), and output devices (e.g., LEDs, LCD screens) directly onto form prototypes, and author their behavior visually in our software workbench. Weiter »

Autor: Horst Thieme | Montag, 27. Februar 2006 | 4:09
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Commodore – Totgesagte leben länger

CommodoreMenschen, die in den frühen Siebzigern geboren wurden (ich gehöre dazu), hatten für den Heimbereich – und wenn Sie denn computerbegeistert waren – nur eine Auswahl zwischen Atari, Schneider CPC und dem Commodore. Natürlich gab es auch den Sinclair und viele weitere Exoten.

Richtig durchgesetzt hatte sich aber der Commodore. Zuerst mit dem VC-20 (im amerikanischen Markt auch VIC-20 genannt), später mit dem C-64 und dann der Amiga-Serie. Nach dem Erfolg des Amigas begann aber auch der Untergang der Commodore-Marke – die PC Welt hatte Einzug in die Heimcomputerwelt gefunden. Erst hatte Escom die Marke gekauft (und das Logo auf Telefone und Mäuse drucken lassen), dann lag sie lange Zeit ungenutzt bei Tulip. Bis vor Kurzem, als die Marke an Yeahronimo ging. Denn jetzt startet ein erneuter Versuch, die Marke wiederzubeleben!
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Autor: Horst Thieme | Donnerstag, 23. Februar 2006 | 14:17
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3GSM Worldcongress Barcelona

3GSM Worldcongress 2006 ended today – and WOW, what a show! I arrived already Sunday, Feb 12 in Barcelona and was able to walk over the fair while the last exhibitors finished their booths and a typical atmosphere filled the halls. The show was in the last years always in Cannes, France and was in 2006 moved to Barcelona, Spain. And this was definitly a good idea! Finding hotels (and especially reasonable priced hotels) had been much easier than in the small town of Cannes. Weiter »

Autor: Horst Thieme | Donnerstag, 23. Februar 2006 | 1:49
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HorstBox gegen FritzBox

HorstBoxWer heißt schon Horst? Nun gut – ich. Aber jetzt heißt so auch ein WLAN-Router von D-Link. HorstBox ist sowohl für ADSL als auch für ADSL2+ geeignet und fungiert gleichzeitig als Telefonanlage für das Festnetz und Voice over IP (VoIP). Neben analogen und ISDN-Anschlüssen bietet der Router auch diverse Sicherheitsmerkmale wie WPA2 und eine integrierte Firewall. Damit wird die HorstBox ganz offensichtlich gegen AVMs FritzBox positioniert.
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Autor: Horst Thieme | Mittwoch, 8. Februar 2006 | 23:30
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C-Blink: Mobiltelefone als Eingabegeräte für Computer?

C-BlinkKento Miyaoku, ein Research Engineer bei NTT und zugleich ein sogenannter “Visiting Researcher” an der University of Columbia, hat eine Technologie mit dem Namen “C-Blink” entwickelt. Dank C-Blink blinkt das Display eines Mobiltelefons in verschiedenen Farben um externe Geräte (zum Beispiel große Bildschirme mit Bildsensoren) zu steuern. Dadurch können Handies als Eingebegeräte– wie zum Beispiel wie eine Computermaus – verwendet werden, um einen Cursor auf dem Bildschirm zu bewegen und Aktionen zu starten.
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Autor: Horst Thieme | Dienstag, 7. Februar 2006 | 13:20
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Start des weltweiten J2ME Contest Java Masters

Java Masters 2006BenQ Mobile und Sun Microsystems veranstalten auch dieses Jahr wieder den internationalen Wettbewerb Java Masters für die Entwicklung neuer mobiler Java-Applikationen. Die Teilnehmer der Java Masters 2006 sind dazu aufgerufen, innovative Applikationen für die Mobiltelefone der Marke Siemens SXG75, S75 oder CX75 von BenQ Mobile zu entwickeln. Neben Studenten sind auch in diesem Jahr wieder Unternehmen eingeladen ihre Vorschläge einzureichen.
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Autor: Horst Thieme | Montag, 6. Februar 2006 | 9:26
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